

Ich habe mich für die Erzieherausbildung entschieden, weil ich die Situation im pädagogischen Berufsfeld verbessern möchte und Spaß am Austausch mit Kindern und Jugendlichen habe. Außerdem halte ich die Rolle des Mannes in der Erziehung für extrem wichtig und möchte mit Klischees aufräumen.
Boris Ostermöller
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Ich entschied mich für die Erzieherausbildung, weil mir der Umgang mit Kindern Spaß bereitet. Des Weiteren finde ich es wichtig, dass es im Kindergarten männliche Erzieher gibt. Ich denke männliche Erzieher erweitern die Lernmöglichkeiten der Kinder im Kindergarten.
Markus Schoon
Als Mann in einen »Frauenberuf« einzusteigen machte mich zunächst skeptisch, ob es das richtige für mich ist. Nach dem 1. Ausbildungsjahr war mir jedoch klar, dass ich mich richtig entschieden habe. Die Kinder oder Jugendlichen auf ihrem Weg ins Erwachsenwerden zu begleiten, bereitet mir viel Freude. In der heutigen Zeit, in der immer mehr Mütter
allein erziehend sind, erachte ich es als sehr wichtig, den Kindern und Jugendlichen männliche Vorbilder in der Erzieherrolle zu geben.
Sebastian Kamp
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Zum einen lernt man im schulischen Teil der Ausbildung viel über sich selbst und menschliche Verhaltensweisen, was ich sehr interessant (und auch hilfreich) finde. Zum anderen handelt es sich um ein Berufsfeld, in dem man als Mann hohe Chancen hat, da man einfach aufgrund des Männermangels gefragt ist. Außerdem eignet sich eine abgeschlossene Erzieherausbildung hervorragend als Grundlage für ein weiter qualifizierendes Studium, nicht nur das der Sozialpädagogik.
Steffen Mischke
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Als ich mich für die Erzieherausbildung entschieden hatte, musste ich mich als erstes daran gewöhnen, dass ich zur geschlechtlichen Minderheit gehörte. Was mich freut ist, dass inzwischen mehr Schüler auf diese Schule gehen. Dies wird hoffentlich längerfristig das Bild vom ErzieherInnen-Beruf ändern (Kindergärtnerin = Basteltante), wozu ich meinen Teil beitragen möchte.
Jens B.