Vortrag Prof. Dr. Claudia Maier-Höfer: „Trans*Kindheiten und wie sie „gesprochen“ werden können“

Das 90-jährige Schuljubiläum der Ev. Fachschulen Osnabrück gibt uns den Anlass, einige Fachvorträge aus der wissenschaftlichen Pädagogik für unsere Kooperationspartner aus der Praxis sowie für unsere Schüler*innen anzubieten.

Am 27.03.19 referiert Frau Prof. Dr. Maier-Höfer zum Thema „Trans*Kindheiten und wie sie „gesprochen“ werden können“.

Hier einige inhaltliche Informationen:
Die Empfindung des eigenen Geschlechts ist eine Dimension von Sorge-um-sich-Selbst, die aus den gegenwärtigen Systematiken der Kategorisierung und Identifizierung von Menschen herausfällt. Diese Dimension wird insbesondere Kindern nicht zugestanden, ebenso wenig wie die Selbstbestimmung ihres Geschlechts, die aus dieser Empfindung hervorgeht. Sie wird z.B. nicht beachtet, wenn es um die Erstellung von Namenslisten geht. Auf andere Weise, und als „die Anderen“ im Gegensatz zu den „Normalen“ wird meist von Trans* gesprochen und zwar so, als ob die Menschen, die es angeht gar nicht dabei sind und mitsprechen könnten, wenn Trans* ein Bezugspunkt wird, um Gemeinschaftsprozesse zu organisieren. Welche Möglichkeiten können Gemeinschaften erarbeiten, um Selbstbestimmung von Mädchen und Jungen und deren Mitsprechen zu organisieren?

Termin: Mittwoch, den 27. März 2019 
um 14.30 Uhr für Kita- Leitungen und interessierte Fachkräfte
um 17.00 Uhr für unsere Abendklassen in der Erzieher*innen- Ausbildung und im Bereich Heilpädagogik

Herzliche Einladung!
Anmeldung und Infos unter 0541 – 951010


90 Jahre EFS: Sehenswerte, berührende und vielseitige Präsentationen am Tag der offenen Tür

1929 – 2019: 90 Jahre Evangelische Fachschulen in Osnabrück!

Dem Anlass entsprechend haben in der Projektwoche 16 Gruppen intensiv zu unterschiedlichsten historischen, erzieherischen und zukünftigen Themen gearbeitet und am sehr gut besuchten Tag der offenen Tür die Ergebnisse präsentiert.

Bericht der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ zum Tag der offenen Tür:
Zum Zeitungsartikel vom 10.02.2019

Weitere Berichte folgen…

Hier schon mal einige erste Eindrücke: 


Auftakt zur Projektwoche „90 Jahre EFS“ mit einem Vortrag von Prof. Dr. Wilfried Hellmann (Hochschule OS)

Am Montagmorgen (4.2.19) wurde es eng in der Aula der EFS, denn die Schulgemeinschaft war mit allen Klassen des Tagesbetriebs vollzählig versammelt, um zur Einführung in die Projektwoche einen wissenschaftlichen Vortrag von Prof. Dr. Wilfried Hellmann (Hochschule Osnabrück) zu hören.

Passend zum 90. Geburtstag der Schule ging es thematisch zunächst um einen historischen Überblick zur Geschichte der Sozialen Arbeit, und damit auch zur Geschichte von „Armut und Elend“, wie Hellmann sich ausdrückte. Und so spannte er den weiten Bogen vom 12. Jahrhundert über Luther und die Reformation zur Epoche der Industrialisierung, als mit Karl Marx und der beginnenden Arbeiterbewegung auch eine politische Veränderung im Umgang mit Benachteiligten einsetzte. Spannend war die Darstellung der unterschiedlichen Ansichten von Materialisten und Idealisten in Bezug auf das menschliche Dasein und das menschliche Bewusstsein – mit dem Heben des Armes sollten die Zuhörenden kundtun, welcher Ansicht sie eher zustimmen.

Das Rauhe Haus Wicherns in Hamburg, die Sozialgesetze Bismarcks, die Gründung der ersten sozialen Frauenschule in Berlin durch Alice Salomon, die sozialpolitischen Erneuerungen der Weimarer Republik  (1924 entstand z.B. das erste Reichsjugendwohlfahrtsgesetz), das ab 1933 existierende menschenverachtende System der Nationalsozialisten und die nach Kriegsende entstehenden Neuerungen wie die UN Menschenrechtskonvention (1948) waren nur einige der Meilensteine, die auf dem Weg in das heutige sozialpolitische und sozialpädagogische System zu nennen sind.

Nach einer kurzen Pause ging es dann mit den aktuellen Anforderungen an die  Akteure professioneller Sozialarbeit weiter, denn die EFS hat sich zum Ziel gesetzt, zum Geburtstagsjubiläum sowohl den Blick zurück in die geschichtlichen Zusammenhänge als auch nach vorn in die Zukunft zu werfen.

So stellte Prof. Dr. Hellmann die Indikatoren einer Profession im allgemeinen vor, um sich dann im speziellen den Aufgaben von Sozialarbeiter*innen und Erzieher*innen zu widmen. Interessante Beispiele zu berufsethischen Prinzipien, zu fachlichen Standards und zur sozialen Gerechtigkeit boten auch nach dem Vortrag noch Impulse zur weiteren Vertiefung. Der Vortrag endete mit dem Appell, für die eigenen beruflichen Interessen zu streiten und „Billigversionen“ von Ausbildung und Studium in sozialpädagogischen Berufen mit großer Skepsis gegenüber zu stehen.

Nach dem abschließenden Applaus und dem Dank an Prof. Dr. Hellmann für seinen interessanten Vortrag starteten dann die 16 Projektgruppen motiviert in die Arbeit – die vielseitigen Ergebnisse werden am Tag der offen Tür am 9. Februar von 11 – 15 Uhr präsentiert.

Herzliche Einladung!


25.01.19: Examensfeier FSP TZ4 und HP TZ3 in der Lutherkirche

Nach 2,5 Jahren beendeten die Studierenden der HP TZ 3 ihre berufsbegleitende Ausbildung zum/zur Heilpädagog*in, und nach 3,5 Jahren konnten die Studierenden der FSP TZ 4 ebenso stolz ihre Abschlusszeugnisse zum/zur Erzieher*in präsentieren.
Mit einer feierlichen Andacht (Dietmar König und Lotta Befeldt) und treffenden Worten durch die Schulleiterin Ulrike Kläfker, die Klassenlehrerinnen und die Klassensprecherinnen wurde das besondere Engagement der Absolvent*innen intensiv gewürdigt. Über einen so langen Zeitraum zwei mal wöchentlich abends, an vielen Samstagen und in den Blockwochen die Motivation hoch zu halten, neben Beruf und Familie immer wieder zu lernen, sich zu Gruppenarbeiten zu treffen und Prüfungen zu bestehen – das alles wurde gestern mit der Vergabe der staatlichen Anerkennung in den beiden Berufen belohnt.
Besonders hervorgehoben wurde die jeweilige Klassengemeinschaft – das Miteinander in den beiden Klassen hat sehr gut funktioniert, so dass sich alle gegenseitig motivieren und unterstützen konnten. Und auch der Spaß kam offensichtlich nicht zu kurz, wie die anwesenden Gäste durch die vielen Insider-Anspielungen erfahren konnten.

 


„Frühlings Erwachen“ – Theaterprojekttag der Unterstufen

Im letzten Halbjahr haben die drei Unterstufenklassen sich im Deutschunterricht intensiv mit Frank Wedekinds „Frühlings Erwachen – eine Kindertragödie“ auseinandergesetzt. Obwohl das Drama vor mehr als 125 Jahren entstanden ist, hat es wenig an Aktualität verloren, denn die zentralen Themen Pubertät, Sexualität, Aufklärung, Erziehung durch Elternhaus und Schule sowie das Aufwachsen Jugendlicher in dem Spannungsfeld „Individuelle Entwicklung  – gesellschaftliche Normen“ beschäftigen uns auch heute.
Nachdem die Schüler*innen die Hauptfiguren Wendla, Melchior und Moritz mit ihren vielen Facetten und Problemen kennengelernt und bereits während des Unterrichts zahlreiche Szenen nachgespielt und in die heutige Sprache übersetzt haben, wurde diese kreative Umsetzung am 18. Januar 2019 mit professioneller Begleitung in vier Workshops weiter fortgeführt.
Sowohl beim Tanztheater also auch in den Theaterworkshops und bei der Schreibwerkstatt konnten beeindruckende Ergebnisse erzielt werden, die abschließend in der Aula der EFS präsentiert wurden.
Während der kommenden Projektwoche wird die Theaterarbeit weiter fortgeführt und am Tag der offenen Tür – 9. Februar – wird die szenische Collage zu Frühlings Erwachen uraufgeführt – wir sind gespannt!


Neu: Praxismentoring in den EFS

Praxismentoring –  Qualifizierung von sozialpädagogischen Fachkräften zur Praxismentor*in für Ausbildende im Lernbereich Praxis – 

Durch ihre Anleitung, Beratung und Unterstützung leisten Praxismentorinnen und Praxismentoren in Kindertageseinrichtungen einen wesentlichen Beitrag zu der Entwicklung der Persönlichkeit und der Professionalität der Auszubildenden.

Um diesen anspruchsvollen Aufgaben des Praxismentorings gerecht werden zu können, benötigen die damit betrauten pädagogischen Fachkräfte entsprechende personale sowie fachliche Kompetenzen. Diese lassen sich in dieser Fortbildung erwerben.

Grundqualifizierung Praxismentoring

Praxismentoring bezeichnet die fachliche Anleitung, Beratung und Unterstützung der Auszubildenden und wird in den bundesweiten Diskussionen über die Qualität der Fachkräfteausbildung immer wieder als wesentliches Qualitätsmerkmal einer berufsqualifizierenden Ausbildung genannt.

Durch ihre Anleitung, Beratung und Unterstützung leisten Praxismentorinnen und Praxismentoren in Kindertageseinrichtungen einen wesentlichen Beitrag zu der Entwicklung der Persönlichkeit und der Professionalität der Auszubildenden.

Um diesen anspruchsvollen Aufgaben des Praxismentorings gerecht werden zu können, benötigen die damit betrauten pädagogischen Fachkräfte entsprechende personale sowie fachliche Kompetenzen.

Neben der Anleitung, Beratung und Unterstützung der Auszubildenden umfasst das Praxismentoring im weiteren Sinne auch übergeordnete Aufgaben der Organisation, Weiterentwicklung und Verankerung z.B. im Team und in der Konzeption.

In diesem Kurs, der sich in fünf Modulen unterteilt, können Praxismentoren*innen erlernen, wie Sie effektiv und praxisnah, die Auszubildenden begleiten.

Modul 1: Identität als Praxismentorin/Praxismentor entwickeln

  • Analyse der Zielgruppe
  • Ziele der Ausbildung
  • Persönliche und fachliche Kompetenzen sowie Anforderungen an den Praxismentor/die Praxismentorin angebunden am DQR

Modul 2: Praktische Ausbildung planen und begleiten

  • Kennlernen des Prinzips der geschlossenen Handlungen
  • Praktische Umsetzung der Inhalte des Ausbildungsplans
  • Rahmenbedingungen, Angebot und Begleitung
  • Transparenz der Arbeit als Hilfsmittel für die Aufgabe als          Praxismentorin/Praxismentor

Modul 3: Auszubildende in der pädagogischen Arbeit beobachten und beurteilen

  • Grundlagen und Kriterien der Beobachtung
  • Methoden der Beobachtung
  • Dokumentationsformen für Beobachtungen
  • Auswertung der Beobachtungen
  • Zielführendes Beurteilen
  • Formen und Kriterien der Beurteilung
  • Beurteilen der Auszubildenden

Modul 4: Auszubildende beraten

  • Voraussetzungen von personalen und fachlichen Kompetenzen für
    Grundlagen der Kommunikation und Methoden
  • das Führen von Gesprächen
  • Gesprächsformen
  • Rahmenbedingungen und Setting für die verschiedenen Gesprächsformen
  • Erprobung und Reflexion des eigenen Kommunikationsverhaltens

Modul 5: Mit Auszubildenden reflektieren

  • Analyse der eigenen Reflexionsfähigkeit
  • Bedeutung der Reflexion
  • Anwendung der Feedback Regeln
  • Dokumentation der Reflexion
  • Reflexion des Kurses

Termine:

11.03.19 14.30 bis 18.00 Uhr
21.03.19 14.30 bis 18.00 Uhr
29.04.19 8.00 bis 15.00 Uhr
16.05.19 8.00 bis 15.00 Uhr
06.06.19 8.00 bis 15.00 Uhr
03.09.19 8.00 bis 15.00 Uhr

 

ReferentInnen: Sylvia Steinbach, Luise Moss

Veranstaltungsort: Ev. Fachschulen Osnabrück, Iburger Straße 183, 49082 Osnabrück

Die Veranstaltung wird in der pädagogischen Verantwortung der Ev. Erwachsenenbildung Niedersachens laut §1 Niedersächsisches Erwachsenenbildungsgesetz (NEE) durchgeführt.

Anmeldeformular und Hinweise zum Datenschutz: siehe nächste Seite

Hinweise zum Datenschutz

Im Folgenden möchten wir Ihnen einen Überblick über die Erhebung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch uns anlässlich der Durchführung von Fortbildungen und Ihre dies betreffenden Rechte aus dem Datenschutzrecht geben. Nachstehend finden Sie Informationen, welche Daten wir im Zusammenhang mit Fortbildungen von Ihnen erheben und in welcher Weise diese verarbeitet und genutzt werden. Die Informationen erteilen wir Ihnen nach Maßgabe der §§ 17, 18 EKD-Datenschutzgesetz (DSG-EKD).

  1. Verantwortliche Stelle für die Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten

Verantwortliche Stelle für die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten Teilnehmern an Fortbildungen ist die:

Evangelische Fachschulen für Sozialpädagogik und Heilpädagogik
Iburger Straße 183   49082 Osnabrück

Die Evangelischen Fachschulen werden vertreten durch die Schulleiterin Ulrike Kläfker.  Telefon: 0541 951010    Fax:        0541 9510122  E-Mail:   info@efs-os.de

Kirchlicher Träger:  Ev.-luth. Gesamtverband,  Paul-Oeser-Straße 3, 49074 Osnabrück

  1. Datenschutzbeauftragte

Die EFS hat Jessica Arkenberg zur Beauftragten für den Datenschutz bestellt. Sie erreichen unsere Datenschutzbeauftragte unter folgenden Kontaktdaten:

Frau Jessica Arkenberg  c/o Ev. Kirchenamt  Meller Landstraße 55
49086 Osnabrück

  1. Welche Daten nutzt die EFS und woher stammen die Daten?

Wir verarbeiten personenbezogene Daten von Teilnehmern, die wir von diesen anlässlich der Anmeldung zu einer Fortbildungsveranstaltung erhalten haben. Zu den im Rahmen einer Fortbildung erhobenen personenbezogenen Daten gehören deren Stammdaten (Name, Vorname), die Kontaktdaten (priv. Anschrift), Daten zum Arbeitgeber (Träger bzw. Firmierung, Anschrift) und Daten betreffend die Durchführung der Fortbildung (z.B. Fortbildungsnachweis).

  1. Zu welchen Zwecken erhebt und verarbeitet die EFS personenbezogene Daten von Teilnehmern und Teilnehmerinnen und auf welcher Rechtsgrundlage?

Rechtsgrundlage für die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von personenbezogenen Daten ist der mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen geschlossene Fortbildungsvertrag sowie die auf das Vertragsverhältnis anzuwendenden Gesetze.

Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung der personenbezogenen Daten ergibt sich aus § 6 DSG-EKD i.V.m. § 22 Datenschutzdurchführungsverordnung (DSVO)  wie folgt:

Die Erhebung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten erfolgt zum Zweck der Fortbildung (Informationen, Übersendung von Unterlagen und Teilnahmebescheinigungen, Führen von Teilnahmelisten) einschließlich der Betreuung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern gem. § 6 Nr. 5 DSG-EKD.

  1. An wen werden die Daten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der EFS weitergegeben?

Innerhalb der EFS erhalten diejenigen Mitarbeiter Ihre Daten, die für die Erfüllung ihrer Aufgaben Kenntnis haben müssen (z.B. Sekretariat zur Planung von Fortbildungen, Erstellen von Teilnahmebestätigungen).

Eine Weitergabe Ihrer Daten an Dritte außerhalb der EFS erfolgt anlässlich der Durchführung der Fortbildungen an die jeweiligen Dozentinnen und Dozenten sowie an die Evangelische Erwachsenenbildung, Anna-Gastvogel-Straße 1, 49080 Osnabrück zur Geltendmachung und Abrechnung von Förderungsmitteln.

  1. Wie lange werden die Daten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die EFS gespeichert?

Wir speichern personenbezogene Daten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die zuvor genannten Zwecke für die Dauer der Fortbildung einschließlich der Ausfertigung von Teilnahmenachweisen. Mit Beendigung der Fortbildung und/oder bei Wegfall der Zwecke, für die die Daten gespeichert wurden, werden diese Daten gelöscht.

Eine Löschung unterbleibt, soweit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hierzu ihre Einwilligung erteilt haben oder die Daten gesetzlichen Aufbewahrungspflichten unterliegen. Die Dauer der Speicherung richtet sich hierbei nach den jeweiligen gesetzlichen Vorgaben (bei Überweisungen von Teilnahmegebühren 10 Jahre).

Können die personenbezogenen Daten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgrund bestehender Aufbewahrungspflichten nicht gelöscht werden, erfolgt die weitere Speicherung nur zur Erfüllung dieser Verpflichtungen. Eine darüber hinausgehende Verarbeitung findet nicht mehr statt.

  

  1. Informationen zu Datenschutzrechten der Beschäftigten / Aufsichtsbehörde

Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben das Recht auf Auskunft über ihrer bei der EFS gespeicherten Daten und die dies betreffenden Verarbeitungen nach § 19 DSG-EKD, das Recht auf Berichtigung seiner Daten nach § 20 DSG-EKD, das Recht auf Löschung seiner Daten nach Wegfall des Verarbeitungszweckes nach § 21 DSG-EKD, soweit dieser keine Aufbewahrungspflichten entgegenstehen, das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach § 22 DSG-EKD, das Recht auf Widerspruch nach § 25 DSG-EKD sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit nach § 24 DSG-EKD.

Soweit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der EFS eine Einwilligung zu einer Datenverarbeitung erteilt hat, kann sie / er diese Einwilligung jederzeit widerrufen, ohne dass die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung berührt wird.

Darüber hinaus besteht ein Beschwerderecht bei einer zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde gem. § 17 Abs. 2 Nr. 3 DSG-EKD.

Bei Fragen und Auskünften zum Schutz seiner personenbezogenen Daten und zur Geltendmachung der vorstehenden Rechte können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an unsere Datenschutzbeauftragte unter den oben angegebenen Kontaktdaten wenden.

  1. Information über das Bestehen eines Widerspruchsrecht nach § 25 Abs. 1 DSG-EKD

Bestehen eines Widerspruchsrecht in besonderen Situationen

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer hat das Recht, aus Gründen, die sich aus seiner besonderen Situation ergeben, der Verarbeitung seiner Daten zu widersprechen. Dies gilt auch für ein auf die vorstehende Bestimmung gestütztes Profiling. Widerspricht die Teilnehmerin / der Teilnehmer der Verarbeitung, werden wir ihre / seine Daten zu diesen Zwecken nicht mehr verarbeiten, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der Teilnehmer überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Der Widerspruch kann ohne eine Einhaltung einer besonderen Form erfolgen an:

 

Evangelische Fachschulen für Sozialpädagogik und Heilpädagogik

Iburger Straße 183  49082 Osnabrück  Telefon: 0541 951010
Fax:        0541 9510122  E-Mail:   info@efs-os.de

  1. Müssen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der EFS personenbezogene Daten bereitstellen?

Zur Anbahnung eines Fortbildungsvertrages, für den entsprechenden Vertragsschluss und schließlich für die Erfüllung der Pflichten aus einem Fortbildungsverhältnis mit der EFS ist es erforderlich, dass die unter Ziff. 3 genannten Daten erhoben und verarbeitet werden. Ohne diese Daten sind wir nicht in der Lage, die Fortbildung durchzuführen.

 

 

 

 


Vorverkauf: Examensparty der Oberstufen in der Lagerhalle am 22. Juni 2019 ab 18 Uhr

Zwar scheint es noch in ferner Zukunft zu liegen, aber trotzdem hat der Kartenverkauf begonnen: Die 3 Oberstufen laden zu ihrer Examensparty am Samstag, 22. Juni 2019  in die Osnabrücker Lagerhalle ein. Essenskarten für die Zeit ab 18 Uhr (incl. Pizza- und Anitpastibuffet) gibt es zum günstigen Preis von 25.- Euro, Laufkarten für die Zeit ab 22 Uhr für 10.- Euro.

Vorverkauf: montags, mittwochs und freitags in der 2. großen Pause – noch bis zum 1. März. Voraussichtlich gibt es keine Abendkasse, also: Bald Karten kaufen!


U2 stellt Schülerzeitschrift 90/19 vor!

Schülerzeitung als PDF per Klick zum Download.

Lange haben die Schülerinnen und Schüler der U2 daran gearbeitet, jetzt ist sie endlich erhältlich: Die Schülerzeitschrift „90/19“ ist fertig. Neben interessanten Themen wie die „neuen Gesichter der EFS“, „Rezeptvorschläge“ und einer „Fotostory“ sind viele Informationen rund um die Entwicklung der EFS und der Geschichte der Pädagogik zu finden. Hintergrund dieser neuen Zeitschrift ist die thematische Erarbeitung von Kinder- und Jugendzeitschriften im Modul 5/ Literatur. Zeitschriften haben eine besondere Wirkung auf Kinder und Jugendliche. Diese Wirkung kann in der pädagogischen Praxis genutzt werden, um die Fähigkeit des Lesens und Schreibens zu fördern, kreativ zu werden und in Gemeinschaftsprojekten eigene Zeitschriften herzustellen. Die U2 hat diese Idee aufgegriffen und versucht, die Interessen der Schülerinnen und Schüler der EFS in dieser Zeitschrift anzusprechen.
Daher auf diesem Wege: „Viel Spaß beim Lesen der 90/19“!

 


Gesunde EFS: Jede Bewegung zählt! Und neu: Ernährungsberatung in den EFS möglich!

Lange Schultage, ein strapazierter Rücken und zu wenig Sport?
Für diese alltäglichen Probleme gibt es in den EFS eine Lösung: Bewegung im Schulalltag. Und so hat seit den Sommerferien jede Klasse eine physiotherapeutische Unterrichtseinheit durchgeführt, bei der geübt wurde, sich zwischendurch mal „rund zu machen“, sich zu dehnen oder bestimmte Muskelgruppen zu trainieren.

Unterstützt wird das präventive Programm auch durch viele neu angeschaffte Schulmöbel wie z.B. Bewegungshocker, höhenverstellbare Tische und Drehstühle in den Klassenräumen. Die Mitarbeitenden nehmen am Programm „Betriebsgesundheit“ teil und „turnen“ einmal wöchentlich unter Anleitung eines Physiotherapeuten. „Mach dich mal rund“ hat damit an den EFS eine positive Bedeutung!

 

Neues Beratungsangebot

Sie haben Beschwerden bei der Verträglichkeit von Lebensmitteln, sind mit Ihrem Gewicht nicht zufrieden oder brauchen Hilfe bei der Umsetzung einer speziellen Diät? Aus medizinischen Gründen wird Ihnen eine Ernährungs-umstellung empfohlen?  Ich berate Sie gerne in allen Fragen rund um das Thema Ernährung. Nach vorheriger Terminabsprache ist eine Beratung in den Räumlichkeiten der EFS möglich.

Bei Vorliegen einer ärztlichen Zuweisung (Notwendigkeitsbescheinigung nach § 43 SGB V) beteiligen sich die gesetzlichen Krankenkassen in der Regel an den Kosten.

Weitere Informationen unter www.ernaehrungsberatung-rahimi.de oder Tel.: 05435/3369414 oder direkt bei mir, wenn ich im Hause bin.

Monika Rahimi

 


Verabschiedung von Fredi Klingbeil, dem „Hausmeister der Herzen“

Zum Ende des Jahres 2018 haben die Ev. Fachschulen ihren langjährigen Hausmeister Fredi Klingbeil in den Ruhestand verabschiedet – und das geflügelte Wort „verdienter Ruhestand“ ist hier sicherlich mehr als zutreffend. Mit seinem großen Engagement, seiner vielfachen Kompetenz und seiner riesigen Hilfsbereitschaft hat sich Herr Klingbeil den Titel „Hausmeister der Herzen“ vielfach verdient.

Und so kam es bei der Verabschiedung zu vielen emotionalen Momenten, z.B. als die Schülerschaft ihr Abschiedsvideo präsentierte, das Musiklehrertrio selbstgedichtete Lieder vortrug und eine Improgruppe aus Schülern und Lehrerinnen einige typische Hausmeisterszenen  inszenierte. Zum Abschied gab es zahlreiche Geschenke, unter anderem ein Meisterwerk aus dem Schüleratelier, Karten fürs Improtheater und einen Motiv-Kapuzenpulli. DANKE, lieber Fredi!

Friederike Niederdalhoff, Januar 2019