Projekt Fahrradwerkstatt – Kooperation mit der Don Bosco kath. Jugendhilfe Osnabrück

Der OLB Fahrradwerkstatt:  Hier ging es theoretisch und praktisch rund ums Fahrrad – Reparaturen, Verschönerungen, Optimierung. Um das Gelernte direkt umzusetzen, hat der Kurs für Kinder und Jugendliche des Don Bosco ein attraktives „Pimp my bike“ Angebot durchgeführt.

Hier der Bericht aus der Don Bosco Jugendhife:

Das Fahrrad – mehr als nur ein Fortbewegungsmittel …
… dies konnten Kinder der Don Bosco Jugendhilfe an drei Nachmittagen im September merken. Neben einem Workshop für einen Fahrradparcours, in dem die Kinder beim Slalom und im Kreisel ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen konnten, gab es einen Workshop, in dem sich die Kinder spielerisch z.B. durch ein Memory theoretisches Wissen zum Thema „Fahrrad“ aneignen konnten –  sowie den dritten Workshop: „Pimp my bike“. Hierbei konnten die Kinder ihre eigenen Fahrräder ganz nach Wahl mit Farbe & Co bunt gestalten. Angeleitet und unterstützt wurden die Kinder von den angehenden Erziehern und Erzieherinnen der Klasse O2 mit ihrer Lehrerin Maria Hinze  (Evangelische Fachschulen Osnabrück). Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt und so kamen die unterschiedlichsten und buntesten Ergebnisse heraus. Als Erinnerung an das Projekt wurde gemeinsam ein altes Fahrrad umgestaltet, welches nun bunt, geschmückt mit Blumen und Unterschriften der Teilnehmer auf dem Vorderdach der Jugendhilfe schon von Weitem gut zu erkennen ist.
Ganz herzlich bedankt sich die Don Bosco Jugendhilfe bei Maria Hinze und ihren fleißigen und geduldigen Schülern der Evangelischen Fachschule Osnabrück für dieses schöne und vor allem sehr gelungene Projekt.

Bericht: Johanna Imwalle


Rauf auf die Bobbycars! Die U2 der EFS beim Internationalen Kindertag auf dem Großspielplatz Lerchenstraße

Am 01.06.2018, dem Internationalen Kindertag, waren wir, die Klasse U2, auf dem Großspielplatz an der Lerchenstraße im Osnabrücker Stadtteil Sonnenhügel und haben dort verschiedene Aktionen zum Mitmachen für Kinder angeboten. Die Aktionen haben wir vorher im Unterricht bei Bettina Ley geplant und schließlich in Form eines Stationslaufes durchgeführt.

Zunächst war das Wetter etwas grau und es hat zwischendurch immer mal wieder geregnet. Dadurch waren zu Anfang auch nur wenige Besucher da, aber das hat uns keinesfalls entmutigt. Wir haben unsere gute Laune beibehalten, im Regen auf dem Tisch getanzt oder uns kurz untergestellt. Gegen 15.00 Uhr klarte das Wetter dann auch auf und wir hatten alle richtig viel zu tun, denn nach und nach kamen immer mehr Kinder verschiedenster Altersgruppen.

An manchen Stationen standen die Kinder Schlange, um endlich an der Reihe zu sein. Die Kinder hatten die Möglichkeit, an mehr als 10 Stationen unterschiedliche Dinge auszuprobieren: Neben Wikingerschach, Fußball, Dosen werfen und Sackhüpfen gab es  Kinderschminken und Yoga zum Ausprobieren. Auch an die Kleinsten war gedacht: Viele Runden wurden auf den ‚Bobbycars‘ gedreht, die wir mitgebracht haben.

Bei jeder Aktion bekamen die Kinder einen Stempel und konnten diese am Ende gegen ein kleines Geschenk aus unserem gesponserten Sammelsurium eintauschen. Das Ganze war für die Kinder kostenlos.

Es war ein sehr schöner Nachmittag mit vielen fröhlichen Kindern und begeisterten Eltern. Auch für uns hat sich der Einsatz gelohnt. Wir waren müde und kaputt, aber zufrieden und glücklich. So macht praxisnaher Unterricht Spaß!

Marina Voigtländer, U2

 






Kulturabend: „Improtheater“ und „Band“ – Ergebnisse aus den Lernfeld 5 Kursen der Oberstufen

Der Aufwand hat sich gelohnt: Der Auftritt am 02.12.2016 war für beide Kurse eine tolle Erfahrung. Ihre Spielfreude hat sich auf das Publikum übertragen und der Funke ist übergesprungen. Neben der Auftrittserfahrung nimmt jede Schülerin und jeder Schüler noch viele persönliche Momente und Herausforderungen mit, die sowohl für die Praxis als auch für die eigene Entwicklung wertvoll sind.

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Theoretisches Wissen praktisch erklärt

Die „Neue Autorität“ – Ein pädagogisches Konzept.

Wir, Katharina Middendorf und Carolin Lampe, sind Studierende der Oberstufe und berichten in diesem Artikel über eine interessante Unterrichtserfahrung:


Im Rahmen des Pädagogik/Psychologie Unterrichts haben wir uns mit dem Thema „Neue Autorität“ beschäftigt. Da dieses Thema sehr komplex ist und wir uns die praktische Umsetzung einiger Aspekte schwer vorstellen konnten, schlug unsere Pädagogiklehrkraft vor, zwei Mitarbeiterinnen aus dem „Haus am Schlehenbusch“, einer stationären Jugendhilfeeinrichtung in Osnabrück, einzuladen, da dort seit drei Jahren schwerpunktmäßig nach diesem Konzept gearbeitet wird.

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