Gemeinsames Projekt der EFS (Klasse BFS1) und der Hauptschule Osnabrück Innenstadt zum Thema „Baby-Handling – Tragen, Trösten, Wickeln“. Die SchülerInnen haben spannende Spiele und kreative Beschäftigungen für Drinnen und Draußen kennengelernt. Auch wichtige Fragen wurden beantwortet, etwa „Was muss bei Mahlzeiten beachtet werden?“, „Wie lässt sich die Kontaktaufnahme zu Eltern und Kindern positiv gestalten?“, „Wie lassen sich brenzlige Situationen einschätzen, darunter der Umgang mit Angst, Wut, Streit oder Unwohlsein?“
Wickeln will gelernt sein.
Fünf SchülerInnen der Hauptschule haben mit ihrer Lehrerin an diesem Kurs in den EFS teilgenommen. Und auch SchülerInnen der BFS1 waren dabei. Eine tolle Aktion!
Bauen mit Bauklötzen.Auch beim Tragen auf das Köpfchen achten.Spiele für Drinnen und Draußen.
Und auch die OBS Geschwister Scholl Schule Bad Laer bekam Besuch von SchülerInnen der BFS1. Ausstaffiert mit Babypuppen, Kinderwagen, Fläschchen, Tragerucksäcken und vielen neuen Spielen erlebten die 15 Mädchen der 9. und 10.Klassen einen erkenntnisreichen und auch lustigen Vormittag. Sie erhielten Tipps und Kniffe für die Arbeit als Babysittern und zum Abschluss der Veranstaltung ein Zertifikat, das sie bei künftigen Aufgaben vorzeigen können.
Es gibt einiges zu lernen.15 Schülerinnen aus Bad Laer erhielten ein Babysitter-Diplom.Malen gehört auch dazu.Wie lässt sich ein unruhiger Säugling beruhigen? Mit viel Liebe und Geduld.
Wie schwierig die „Leichte Sprache“ ist, zeigten uns in einem Workshop in diesem Herbst der Leiter des Büros für Leichte Sprache in Osnabrück Thorsten Lotze und seine Mitarbeiterin Shpresa Matoshi. Wir diskutierten über selbstverfasste, praxisbezogene Texte und mussten uns besonders der Kritik von Shpresa Matoshi beugen. Denn als examinierte Prüferin für Leichte Sprache, die selbst mit Lernschwierigkeiten konfrontiert ist, wies sie uns unerbittlich auf unverständliche Formulierungen hin. Zum Beispiel übersetzten wir folgenden Text:
„Liebe Familien,
seit Januar 2016 nehmen wir am Bundesprogramm ‚Sprach Kitas- weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist‘ des Bundesfamilienministeriums teil und werden dabei durch unsere zusätzliche Fachkraft mit Expertise im Bereich Sprache unterstützt. Hierbei liegt der Schwerpunkt in der alltagsintegrierten Sprache und ist ein elementarer Bestandteil unseres gelebten Kitakonzeptes geworden. Nun läuft dieses so wichtige Programm zum Ende dieses Jahres aus.“
In unserer Übersetzung lautet der Text nun folgendermaßen:
„Liebe Familien,
wir nehmen am Bundesprogramm ‚Sprache‘ teil.
Wir haben zusätzliches Personal dafür.
Der Schwerpunkt liegt auf der Sprachentwicklung.
Das Programm läuft im Dezember 2022 aus.“
Dabei wies uns Shpresa Matoshi immer wieder auf Verständnisschwierigkeiten hin, die Menschen haben können, die Schwierigkeiten mit der Standardsprache haben. Für uns gebräuchliche Worte bedeuten für andere Hürden, die sie nicht überwinden können, wie zum Beispiel „unseres gelebten Kitakonzeptes“, da die Metapher vom „gelebten Kitakonzept“ nicht verstanden wird. Satzkonstruktionen müssen wir vereinfachen, auf Konjunktive, indirekte Rede und Metaphern verzichten, da vor allem doppelbödiges Sprechen von Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen Schwierigkeiten mit der Standardsprache haben, kaum verstanden wird. Wenn wir die „Leichte Sprache“ verwenden wollen, müssen wir uns auch mit den Menschen beschäftigen, die wir in dieser Sprache ansprechen wollen. Wenn wir niemanden vergessen und unbeachtet lassen wollen, dann müssen wir lernen, auch die „Leichte Sprache“ zu nutzen.
Thorsten Lotze und Shpresa Matoshi schärften in diesem Workshop unser Bewusstsein für die Sprache, die auch zu einer Barriere werden kann.
Lösungsorientierte Kommunikation auf Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg
Wer kennt das nicht?! Manchmal sind die Zeitfenster im Arbeitsfeld ganz knapp.
Pädagogische Fachkräfte müssen den Spagat meistern, sowohl die Kinder, ihre Eltern als auch die Mitarbeiter*Innen zu motivieren und auch Konflikte und Problemlagen adäquat besprechen zu können.
Die EFS unterstützen lösungsorientierte Kommunikation auf Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg. In einer Lehrerfortbildung zu Beginn des Schuljahres, weiteren Seminaren, Fortbildungen und Inhalten im Unterricht wurden und werden die GFK-Grundlagen behandelt und vertieft:
Kommunikation auf Augenhöhe
das Ansprechen von schwierigen Themen ohne jemanden zu verletzen
wertschätzende Haltung gegenüber Kindern, Eltern und Kolleg*Innen in allen Situationen.
Besonders in Zeiten der Zunahme von Onlinetools werden der Offline-Kontakt und die zwischenmenschliche Kommunikation immer bedeutsamer. In einem Basismodul stellen wir vor, wie die Gewaltfreie Kommunikation als Softskill Fachkräfte in der Gesprächsführung nachhaltig prägen und unterstützen kann. Kommunikation ist besonders im pädagogischen Berufsfeld allgegenwärtig- diese lösungsorientiert zu adaptieren, kann in schwierigen Kontexten gewinnbringend sein (z.B. in der Eltern- oder Teamarbeit, pädagogische Gestaltung des Alltags).
Die EFS bieten die folgenden GFK-Fortbildungen für Einrichtungen wie Kindergärten etc.:
Angebot 1: Grundkurs mit integrierten Workshopelementen GFK
Schwerpunkte „Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung“
Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle und persönlicher Kommunikation
Wirksamkeit von lösungsorientierter Kommunikation im Arbeitsfeld
Angebot 2: Grundkurs GFK und Zertifizierung zur „Giraffeneinrichtung“
Umgang und Analyse von Konflikten im Arbeitsfeld
Auseinandersetzung mit sich selbst und seinen eigenen Gefühlen und Bedürfnissen
Implementierung des Konzeptes „Giraffentraum“ (GFK für Kinder) ins Arbeitsfeld
Ziel ist es, eine wertschätzende Kommunikation auch schwierigen Gesprächspartnern gegenüber zu entwickeln.
Dauer: individuell und passgenau für jede Einrichtung (Teamtag (6UE), Grundkurs GFK oder Zertifizierung Giraffentraum je 20 UE)
Teilnehmer: maximal 16
Multiprofessionelles Referententeam:
Jan Timmermann (Erzieher, Heilpädagoge, zertifizierter Mediator, zertifizierter systemischer Coach)
Das Land Niedersachsen gewährt nach Maßgabe dieser Fördergrundsätze und der VV/VV-Gk zu § 44 LHO Zuwendungen zur Förderung qualitätssteigender Maßnahmen im frühkindlichen Bereich. Ziel der Förderung ist es, die Praxisanleitung angehender pädagogischer Kräfte zu professionalisieren und das Praxismentoring als Instrument der Qualitätssicherung zu verankern.
Förderfähig sind hierbei Grundkurse als auch Aufbaukurse des Praxismentoring in dem Förderzeitraum bis 31.12.2022 (eine Weiterführung des Förderzeitraumes im Kalenderjahr 2023 wird im Herbst verabschiedet).
Der Fortbildungsbereich der EFS bietet Praxismentoring in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Region Osnabrück seit Jahren erfolgreich an. Im Detail finden Sie Informationen zum Grundkurs „Praxismentoring“ hier oder alternativ auf der Homepage der EFS unter dem Reiter Fortbildungen ab Seite 27 f.:
Eine wichtige Stellschraube bei der Gewinnung von Nachwuchskräften ist eine qualitativhochwertige und professionelle Praxisanleitung in Ihren Einrichtungen in enger Kooperation mit uns als Ausbildungsstätte. Wir müssen uns auf die junge Generation einstellen und sie für den Beruf der Erzieherin/des Erziehers gewinnen. Nutzen Sie die Chance und qualifizieren Sie jetzt ihr Team gemeinsam im Praxismentoring zur Optimierung ihrer personalen Qualität. Wenn wir Sie unterstützen sollen, melden Sie sich gerne via Mail bei k.nolte@efs-os.de.
Wir bieten drei Möglichkeiten der Teilnahme an zertifizierten Kursen im Praxismentoring an:
Individuell und passgenau als Inhousefortbildung (Termine nach Absprache)
Vielfältig als heterogene Weiterbildung (Termine siehe digitales Fortbildungsheft EFS)
Mit Abstand als Onlineweiterbildung (Termine siehe digitales Fortbildungsheft EFS)
Neben dem Angebot der Teamschulung nehmen wir grundsätzlich auch Einzelanmeldungen für Praxismentoringkurse an. Melden Sie gern die Interessenten Ihrer Einrichtung.
Inhalte der Weiterbildung im Grundkurs sehen Sie hier aufgeführt:
Modul 1 „Identität als Praxismentorin entwickeln“ Modul 2 „Praktische Ausbildung planen und begleiten“ Modul 3 „Auszubildende in der pädagogischen Arbeit beobachten und begleiten“ Modul 4 „Auszubildende beraten“ Modul 5 „mit Auszubildenden reflektieren“ Die 5 Module des Grundkurses Praxismentoring umfassen 44 Unterrichtseinheiten.
Die Zusatzmodule des Aufbaukurses umfassen 24 Unterrichtseinheiten:
Modul 1 „bezogen auf Praxismentoring beraten und reflektieren“ Modul 2 „Praxismentoring organisieren“ Modul 3 „Netzwerke und Ausbildungskonzepte entwickeln und verankern“
Noch ein kleiner Hinweis- es gibt neues Filmmaterial zur Ausbildung:
Bei dem Besuch einer Fortbildungsveranstaltung zum Thema BNE im Museum am Schölerberg, in der unter anderem das Konzept Umweltschule/ internationale Nachhaltigkeitsschule erläutert wurde, hatte Rebecca Reuter die Idee: Umweltschule- das können wir auch!
Pädagogin Rebecca Reuter präsentiert das Logo „Umweltschule“
Nach einem langen Weg, in dem ein Handlungskonzept mit zwei Projekten erstellt und eingereicht, Mitstreiter gewonnen, Materialien angeschafft, der Außenbereich umgestaltet, der Dokumentationsbogen ausgefüllt, die Schulöffentlichkeit über die Website informiert und eine Powerpoint-Präsentation der Ergebnisse erstellt werden musste, war es dann soweit:
Am 21.9. fand die Auszeichnungsveranstaltung zur internationalen Nachhaltigkeitsschule/Umweltschule im Gymnasium Cäcilienschule in Oldenburg statt und die EFS wurde als Umweltschule für den Projektzeitraum 2019 bis 2022 ausgezeichnet, eine von insgesamt 136 Schulen aus ganz Niedersachsen.
Die ausgezeichneten Umweltschulen 2019 bis 2022.
Ausgezeichnet wurden wir zum einen für das Projekt Schulbienen AG, das uns zwei Honigbienenvölker mit eigenem Honigverkauf, einen Schulgarten mit Streuobstwiese, Blühstreifen und ein Kräuterbeet beschert hat, und zum anderen für das Projekt „bewusst nachhaltig“ das eine Sensibilisierung für die Wichtigkeit von nachhaltigem Handeln im Alltag verankern solle.
Sehr gelungene Veranstaltung am 8. September 2022 – geplant und durchgeführt von O1, O2 und O3 mit Friederike Niederdalhoff, Politiklehrerin an den EFS.
VertreterInnen von sechs in den Bundestag gewählten Parteien waren eingeladen, fünf sind der Einladung gefolgt: David Böttger von den Linken, Anne Kura vom Bündnis 90 / Die Grünen, Frank Henning von der SPD, Christian Koltermann als Vertreter der CDU, und für die FDP saß Joris Stiethenroth auf dem Podium. Der Vertreter der AfD hatte seine Teilnahme zwar ebenfalls zugesagt, erschien aber leider nicht zur Veranstaltung.
Ziel des Abends war zum einen, die VertreterInnen der Politik über die aktuellen Herausforderungen in der ErzieherInnen-Ausbildung zu informieren: Wie wird man ErzieherIn in Niedersachsen, wie läuft die Verzahnung von Theorie und Praxis, worin liegen die Unterschiede zwischen einer Fachschulausbildung und einer dualen Ausbildung? Wie finanzieren die SchülerInnen ihre Ausbildung? Was haben sie bereits in der Praxis (Krippe, Kita, Grundschule, Hort, Jugendhilfe) erlebt? An welchen Punkten gibt es aus SchülerInnensicht dringenden Veränderungsbedarf?
Auf der anderen Seite war es der Wunsch der Klassen, an diesem Abend eine weitere Wahlentscheidungshilfe durch das Verfolgen der Diskussion auf dem Podium zu erhalten. Wie präsentieren sich die Parteien, welche Bildungsreformen werden jeweils angestrebt, welche Antworten haben die Parteien auf die drängenden aktuellen Fragen, die junge Erwachsene bewegen?
Um keine „endlosen“ Diskussionen erleben zu müssen, wurde der Ablauf von den SchülerInnen im Vorfeld engmaschig strukturiert – es gab jeweils einen kurzen Input zu einem Thema und dann eine konkrete Frage an die fünf Podiumsgäste. Beispiel: „Welche konkrete Idee hat Ihre Partei zur Verbesserung des Fachkräftemangels in der Kinder- und Jugendhilfe. Bitte beschränken Sie sich auf EINEN Aspekt.“ Dazu kontrollierte eine Schülerin die Länge der Antwort mit einer Stoppuhr – es ist erstaunlich, wie viel in 90 Sekunden Redezeit möglich ist! Insgesamt kamen dabei weder der Humor noch Emotionalität zu kurz, denn angesichts der steigenden Preise und des aktuellen BaföG-Satzes konnte eine Schülerin nur die dramatische Frage stellen: „Wie soll ich mit dieser finanzielle Grundlage den Winter überstehen?“
Konkrete Antworten zu dieser Frage waren nicht zu erwarten, aber immerhin konnte ganz deutlich ein höheres Verständnis für die Situation in der Ausbildung eines Berufes geschaffen werden, der sehr stark vom Fachkräftemangel betroffen ist. Also wird es ohne eine deutliche Reform der Ausbildung und der Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Kinder- und Jugendhilfe in Zukunft noch schwieriger werden!
Ein sehr gutes Fazit zur Veranstaltung zogen sowohl Ulrike Kläfker, Schulleiterin der EFS, Friederike Niederdalhoff, verantwortliche Politiklehrerin, die anwesenden Schülerinnen und Schüler sowie weitere Gäste. Positiv gestimmt verabschiedeten sich auch die fünf VertreterInnen der Parteien, die einhellig bekundeten, sie hätten neue Details über die Erzieherausbildung in Niedersachsen erfahren und könnten diese Informationen und die Wünsche der Anwesenden in ihre weitere Arbeit in der Partei einbringen. Und auch wenn Veränderungen häufig sehr lange dauern – erste Schritte sind gemacht, wie wir an der erst seit kurzer Zeit geltenden Schulgeldfreiheit für unsere Berufsausbildung erkennen können. Ob die Reformen nun durch die von einer Partei ins Spiel gebrachte Schuldenbremse oder durch die von einer anderen Partei favorisierte hohe Besteuerung der „Reichen“ erreicht werden können, bleibt die Entscheidung der Wählerinnen und Wähler ... (Friederike Niederdalhoff, 10.9.22)
ErzieherInnen-Ausbildung in Teilzeit und mit Abendunterricht: So gelingt der berufliche (Neu)einstieg und Wechsel. 23. September, 17.30 bis 20 Uhr, Iburger Straße 183.
Wer einen beruflichen Neu- oder Wiedereinstieg sowie frische Perspektiven sucht, ist an den Evangelischen Fachschulen für Sozialpädagogik in Osnabrück genau richtig. Im Rahmen des Kooperationsprojektes „Wir machen mehr AUS-Bildung – Fachkräfte für die Kitas“, das mit Mitteln des Landkreises und der EU gefördert wurde, entstand die Idee zur Werbung für den ErzieherInnenberuf, um andere Zielgruppen zu erreichen – etwa in höherem Lebensalter oder mit einem anderen beruflichen Hintergrund.
Daher laden die EFS am Freitag 23. September, von 17.30 bis 20 Uhr in die Räume der Schule an der Iburger Straße 183 zu der Veranstaltung „1001 Abend – werde Erzieher*in über Nacht“ ein.
Schulleiterin Ulrike Kläfker berichtet: „Diese Veranstaltung war bereits lange in Planung. Aufgrund der Corona-Situation konnte sie jedoch bislang nicht stattfinden. Doch jetzt können wir vorsichtig und mit einem zeitlich überschaubaren Programm starten. Wir bieten in Workshops und Mitmachaktionen vielfältige Einblicke in die Ausbildungsinhalte. Zudem gibt es zahlreiche Gelegenheiten, mit derzeitigen SchülerInnen ins Gespräch zu kommen.“ Weitere Highlights sind musikalische Beiträge aus der Ausbildung sowie Führungen durch das Haus. In einem digitalen Action Bound können Interessierte die Schule ganz neu entdecken und erleben. Ein Fachvortrag von und mit Christina Haupt, Projektleiterin und Lehrende für Logopädie an der Hochschule Osnabrück, ist für 18.30 Uhr vorgesehen. Das Thema wird derzeit noch abgestimmt. Eine „Blackbox“ ermöglicht das eigenständige Erkunden der Berufsinhalte.
Kläfker weiter: „Zudem wollen wir gerne informieren, welche Arbeitgeber Ergänzungsstellen für den Quereinstieg in die Berufsfachschule anbieten und wer anschließend mit guten Bedingungen die berufsbegleitende Ausbildung in der Fachschule Sozialpädagogik ermöglicht. Wir freuen uns auf einen bunten und erkenntnisreichen Abend mit vielen Begegnungen.“
Programmhinweise auf einen Blick:
Erforschung der Ausbildung in Blackbox und Expertenlounge: Ausbildungsinteressierte kommen mit SchülerInnen der unterschiedlichen Jahrgänge ins Gespräch
Einblick und Erfahrungen mit Unterrichtsinhalten in Workshops, z.B. Babymassage, Tragehilfen in der Kita, Sensorik-Erfahrungen für Kinder, Klanggeschichten; „Lesesteine“ als eine literaturpädagogische Methode, „Action Bound“ rund ums Schulgelände, musikalische Einheiten und mehr
Informationsmaterial von Arbeitgebern und Stellenausschreibungen (Kitas, Kindergärten, Krippen, Jugendhilfeeinrichtungen etc.)
Kulinarische Angebote aus der Schulküche – Bereich Gesundheit und Ernährung
Liebe Schülerinnen und Schüler aller Schulformen und Schulstufen im Tages- und Abendbereich an den EFS,
die Sommerferien neigen sich dem Ende zu und die Ausbildung an den EFS startet wieder – für alle, die neu zu uns kommen und für alle, die nun die nächste Stufe angehen. Hoffentlich hatten Sie alle eine gute Sommerzeit und können nun mit frischen Kräften an die Ausbildungsarbeit gehen. Wir freuen uns auf Sie.
Klassen im Tagesbereich
Die Auftaktveranstaltung der Tagesklassen in das neue Schuljahr beginnt am Donnerstag, 25. August 2022, um 8.30Uhr in der Lutherkirche an der Iburgerstr./Ecke Miquelstr. in 49082 Osnabrück. Ab 7.45 Uhr sind wir vor Ort und sorgen dafür, dass Sie in der Kirche schon im Klassenverband zusammensitzen und alle neuen Schülerinnen und Schüler registriert werden. Viele von Ihnen haben bereits vor den Ferien einen Test bekommen – bitte testen Sie sich vor der Veranstaltung und bringen Sie das Testkit mit. Damit wir für alle eine möglichst sichere Situation schaffen, werden die Tests am Eingang kontrolliert. Sollten Sie noch keine Testkit bekommen haben, können Sie sich am Dienstag- oder Mittwochvormittag zwischen 9 und 10 Uhr in der Schule ein Testkit abholen. Auch vor der Kirche besteht noch eine Testmöglichkeit, wenn Sie zeitig genug kommen (spätestens 8 Uhr).
Klassen im Abendbereich
Wir starten mit den Klassen BFS 2 CA und BFS 2FA der Berufsfachschule Sozialpädagogische Assistent*in am Freitag, 26. August 2022, in der Aula der EFS an der Iburgerstr. 183 in 49082 Osnabrück. Die Auftaktveranstaltung in das neue Schuljahr beginnt um 16.30 Uhr. Die Klassen der Fachschule Sozialpädagogik starten am Montag, 29. August 2022 um 16.30 Uhr in der Aula der EFS. Bitte testen Sie sich vor der Veranstaltung und bringen Sie das Testkit mit. Damit wir für alle eine möglichst sichere Situation schaffen, werden die Tests am Eingang kontrolliert. Sollten Sie noch keine Testkit bekommen haben, können Sie sich am Dienstag- , Mittwoch- oder Donnerstagvormittag zwischen 9 und 10 Uhr in der Schule ein Testkit abholen. Und am Freitag zwischen 13 und 17 Uhr im Schulbüro. Auch vor dem Schulbeginn am Montag besteht noch eine Testmöglichkeit, wenn Sie zeitig genug kommen (15.40 – 16.10 Uhr ).
Regelung Tests und Schutzmasken
Wir möchten diese Verbindlichkeit in den ersten 5 Tagen des neuen Schuljahres beibehalten. Danach sind zwei Testungen pro Woche vorgesehen und in akuten Situationen zusätzlich. Das Tragen von Schutzmasken wird Ihnen freigestellt. Bitte achten Sie gut auf sich und Ihre Mitschüler*innen. Denken Sie unbedingt an fehlende Unterlagen, die wir von Ihnen am ersten Schultag benötigen. Genießen Sie die letzten freien Tage und achten Sie auf aktuelle Mitteilungen unter www.efs-os.de. Am Donnerstag und Freitag gibt es bei Karin Stöckel ein Frühstücksangebot.
Mit freundlichen Grüßen im Namen des Kollegiums und des Hausteams
An den Evangelischen Fachschulen beginnt Ende September ein neuer Zertifikatskurs nach erfolgreicher Pilotphase zum zweiten Mal.
Professionell in der Jugendhilfe
Dies ist eine Zusatzqualifikation zum Sozialfachwirt für den Schwerpunktbereich Jugendhilfe, ein Weiterbildungskurs über acht Module mit einem vielfältigen und multiprofessionellen Referententeam.
Der Kurs startet im Herbst 2022 in den neuen Fortbildungsräumen an den EFS Osnabrück.
Die Erwartungen an die Kinder- und Jugendhilfe sind groß und scheinen kontinuierlich zu wachsen und sich zu verändern. Die damit einhergehenden Veränderungen der Aufgabenstrukturen stellen neue und andere Herausforderungen an die pädagogischen Fachkräfte. Mit der Zusatzqualifikation zum Sozialfachwirt für den Schwerpunktbereich Jugendhilfe werden die wichtigsten Handlungskompetenzen vermittelt, um souverän stationär oder teilstationär im Arbeitsfeld zu interagieren.
Der Kurs richtet sich an pädagogische/r MitarbeiterInnen in aktueller oder zukünftiger Teamleitungsfunktion, sowie PädagogInnen im Arbeitsbereich der Jugendhilfe, die ihre beruflichen Kompetenzen durch neuen, theoretischen Input ergänzen möchten.
In der Zeit von Oktober 2021 bis Mai 2022 bieten die EFS folgende Module als Kompaktwochenenden an:
23. und 24.9.2022 Leitungspersönlichkeit 14. und 15.10.2022 Organisationsentwicklung 18. und 19.11.2022 Managementmethoden 9. und 10.12.2022 Kommunikation- und Konfliktmanagement
13. und 14.1.2023 Personalmanagement
10. und 11.2.2023 Teamentwicklung 10. und 11.3.2023 Kompetenz du Persönlichkeit
21. und 22.4.2023 Rechtsgrundlagen
Die Kompaktwochenenden haben folgende Zeitstruktur: Freitag 14 bis 20 Uhr und Samstag 9 bis 15 Uhr.
Die Kurskosten betragen 970 Euro je TeilnehmerIn. Zur Erreichung des Zertifikats ist das Erarbeiten von zwei praxisorientierten Nachweisen erforderlich.
Bei Interesse gerne bei Kristina Nolte melden: k.nolte@efs-os.de
Drei Oberstufen-Klassen und vier Berufsfachschulklassen verbschiedet: „Es war übelst nice mit Euch!“
„Heute ist ein guter Tag, um glücklich zu sein“: Mit diesem Lied wurden jetzt drei Oberstufenklassen der Evangelischen Fachschulen Osnabrück (EFS-OS) ins Berufsleben verabschiedet. Die neuen staatlich anerkannten Erzieherinnen und Erzieher zeigten sich sichtlich glücklich und entspannt, die lange Zeit des Lernens für Examen und Facharbeit nun hinter sich gelassen zu haben und in die Praxis zu gehen: Hier werden sie dringend gesucht und gebraucht, denn der Fachkräftemangel zeigt sich in vielen Einrichtungen derzeit deutlicher denn je. Einige haben sich aber auch entschlossen weiter zu lernen. Sie beginnen im Herbst mit einem Studium. Den krönenden Abschluss der Feierlichkeiten der Oberstufen bildete eine Feier in der Osnabrücker Lagerhalle.
Die Klasse O1
Bei den Abschlussfeiern nebst Gottesdienst in der Lutherkirche und in der Aula der EFS an der Iburger Straße stand aber zunächst noch einmal die Ausbildung im Vordergrund. Die Klassenlehrerinnen Andrea Manteuffel, Katrin Heidemann und Erika Eilers hatten diverse Requisiten mitgebracht, um in ihren Ansprachen auf die Besonderheiten dieses Jahrgangs hinzuweisen. Dazu gehörten etwa Decken, da es aufgrund der Corona-Vorgaben manchmal recht frisch in den Klassenräumen geworden war. Klassen mit kleineren Räumen wie die O1 und die O3 waren zwischenzeitlich sogar in die VHS umgezogen, um ein wenig mehr Platz zu haben. Alle waren sich jedoch einig, dass die letzten Wochen der Ausbildung – im eigenen Klassenraum als Teil der Schulgemeinschaft und ohne Maske – deutlich angenehmer gewesen waren. Auch wenn in diese Zeit die Examensprüfungen, Facharbeiten und Kolloquien fielen.
Die Klasse O2
Erika Eilers verabschiedete ihre letzte Klasse an den EFS – sie geht nach 36 Jahren an den Fachschulen in den Ruhestand und wird sehr vermisst werden. Sie lobte die Wandlungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler in besonderen Situationen: „Wie ein Chamäleon habt Ihr Euch immer wieder angepasst. Ihr seid schillernde Persönlichkeiten und besitzt blitzschnelle Reaktionen.“ Klassensprecherin Melanie Kräcker schloss sich an: „Wir sind vielfach über uns hinausgewachsen, aber auch zusammengewachsen.“
Die Klasse O3Die Klasse BFS2CA
Die BFS2B hatte ein eigenes Lied zum Abschluss ihrer Ausbildung gedichtet, das in der Aula viel Applaus erntete. Für die weitere musikalische Untermalung sorgten Lehrerinnen und Lehrer des Kollegiums mit Stücken wie „Amazing Grace“, „Thank you for the Music“, „Halleluja“ oder „Hit the Road, Jack.“ Das „And don’t you come back no more“ dieses Liedes ist jedoch nicht so ernst zu nehmen. Schließlich wünschen sich alle ein baldiges Wiedersehen. Viele BFS-SchülerInnen werden die EFS weiterbesuchen, um hier ihren ErzieherInnnen-Abschluss zu machen.
Die Klasse BFS2a
Schulleiterin Ulrike Kläfker betonte in ihrer Rede: „Sie werden gesucht und gebraucht. Bewahren Sie sich Ihren Elan und Ihre Positivität.“
Die Klasse BFS2BDie Klasse BFS2D
Die folgenden 62 Schülerinnen und Schüler wurden am Freitag, 8. Juli, an den EFS entlassen und enthielten ihre Zeugnisse zu staatlich geprüften ErzieherInnen:
Fachschule Sozialpädagogik
Oberstufe 1
Alexandra
Blum
Osnabrück
Jakob
Brans
Alfhausen
Leah
Brörmann
Osnabrück
Vanessa
Dreier
Ostercappeln
Lea
Glandorf
Bissendorf
Joy-Marie
Gülpen
Georgsmarienhütte
Karina
Holm
Bramsche
Jonas
Igelbrink
Hagen a. T. W.
Lea
Ingenpass
Georgsmarienhütte
Marit
Klawitter
Bramsche
Lukas
Kleyböcker
Bramsche
Malena
Middelberg
Osnabrück
Irina
Scheiermann
Bramsche
Jessica
Schiller
Bramsche
Linda
Schmidke
Osnabrück
Anna
Schreiber
Osnabrück
Angelika
Schwab
Ostercappeln
Angelina
Sieg
Osnabrück
Milena
Süß
Osnabrück
Malin
Sutmöller
Hilter
Jessica
Wengel
Osnabrück
Emily
Zimmermann
Ostercappeln
Oberstufe 2
Anna-Lena
Albers
Georgsmarienhütte
Rezheen
Alkaidy
Osnabrück
Jasmin
Brodrecht
Osnabrück
Andreas
Fleer
Bissendorf
Juliane
Hellhammer
Belm
Lisa-Aileen
Herrler
Osnabrück
Alexandra
Jacob
Hagen a.TW.
Charlotte Marie
König
Bramsche
Alina Charlin
Küpper
Osnabrück
Franziska
Mindrup
Osnabrück
Emel
Özdemir
Osnabrück
Nele
Peckmann
Wallenhorst
Ramona
Polixa
Osnabrück
Meike
Puschmann
Osnabrück
Anja
Rolf
Hagen a.T.W.
Katrin
Rolf
Georgsmarienhütte
David
Schubert
Osnabrück
Daniela
Suchy
Wallenhorst
Asma
Syed
Osnabrück
Mehtap
Ülker
Osnabrück
Oberstufe 3
Selin
Anat
Belm
Pinar
Avci
Osnabrück
Simon
Bartke
Osnabrück
Dicle
Cagli
Cloppenburg
Nadja
Curth
Drebber
Laura
Dreß
Dissen
Lisa
Große-Starmann
Osnabrück
Pascal
Haverkamp
Osnabrück
Stefanie
Herwig
Osnabrück
Marla
Hilgedieck
Tecklenburg
Colin Tim
Huesmann
Osnabrück
Melanie
Kräcker
Osnabrück
Leah
Quante
Lemförde
Celina Michelle
Reinhold
Osnabrück
Elina
Richter
Osnabrück
Katrin
Waldorf
Bad Essen
Lucie
Werries
Osnabrück
Abbey
Wicks
Osnabrück
Carita
Wiemeyer
Osnabrück
Inga
Züwerink
Osnabrück
Berufsfachschule für Sozialassistenz
Die folgenden 83 Schülerinnen und Schüler wurden am Montag, 11. Juli, an den EFS entlassen und enthielten ihre Zeugnisse zu staatlich geprüften SozialassistentInnen:
BFS2A
Sinan
Aydogan
Osnabrück
Kujtesa
Bitiqi
Osnabrück
Celina
Brandt
Osnabrück
Samira-Mariel
Brüning
Osnabrück
Pia
Gärke
Georgsmarienhütte
Ellen
Hammerschmidt
Lemförde
Svea
Hohmann
Osnabrück
Marie
Karp
Osnabrück
Lina Franziska Katharina
Keser
Bramsche
Lediana
Keskin
Osnabrück
Felix
Klostermeyer
Ankum
Lynn
Korte
Neuenkirchen-Vörden
Ida Marie
Kromarek
Neuenkirchen-Vörden
Thuvaraka
Kulandran
Osnabrück
Fabian
Lauschner
Osnabrück
Suzanne Akoth
Owiti
Osnabrück
Katharina
Riefenstein
Osnabrück
Michelle
Steinmüller
Osnabrück
Leonie
Theesfeld
Ostercappeln
Melanie
Wörmcke
Osnabrück
BFS2B
Derya
Bal
Georgsmarienhütte
Marcel
Bergmann
Belm
Tatjana
Bovelette-Rose
Lemförde
Elwira
Braun-Googe
Belm
Helena
Buschmann
Osnabrück
Mareike
Carrillo Marco
Bad Laer
Paulina
Cender
Bad Laer
Olga
Filippova
Rheine
Cristina
Gojinetchi
Belm
Anastasia
Hellwich-Deniz
Belm
Justine Marie
Junker
Hasbergen
Rosa
Mally
Osnabrück
Christina
Maunert
Merzen
Tobias
Möller
Osnabrück
Inna
Reitenbach
Osnabrück
Dennis
Ricke
Osnabrück
Enrico
Rust
Bramsche
Elena
Sander
Ostercappeln
Nick
Wessel
Osnabrück
Maximilian
Wittig
Hasbergen
Marie
Zitz
Osnabrück
BFS2D
Maria
Bart
Bohmte
Lina
Girmann
Osnabrück
Emilia
Hasenpatt
Osnabrück
Laura
Hense
Osnabrück
Julian Constantin
Kesse
Osnabrück
Lea
Kladny
Lotte
Sina
Klocke
Melle
Nico
Laumeyer
Osnabrück
Rieke Franziska
Letmathe
Osnabrück
Charis
Müller
Osnabrück
Tanja
Müller
Bad Essen
Lena
Samenfeld
Osnabrück
Alina
Schönhoff
Hagen a. T. W.
Leonie
Schröter
Melle
Jonas
Tappmeyer
Hilter
Nancy
Zilke
Bohmte
BFS2CA
Kerstin
Berens
Neuenkirchen-Vörden
Tana
Bräutigam
Osnabrück
Jacqueline
Brinkmann
Dissen a. T. W.
Lena
Bussmann
Hagen a. T.W.
Sonja
Hallermann
Merzen
Natalia
Hasselkuß
Osnabrück
Sindy
Hune
Georgsmarienhütte
Kai
Jaeger
Osnabrück
Melanie
Kleine
Osnabrück
Anja
Krause-Helmers
Ostercappeln
Madelaine
Kröger
Belm
Stefanie
Krone
Osnabrück
Andre
Masch
Osnabrück
Nina
Niermeier
Bad Essen
Michaela
Pfeiffer
Georgsmarienhütte
Tatjana
Schultz
Ostercappeln
Mareike Renate
Schumann
Osnabrück
Nadezda
Sinaliew
Belm
Lavinia-Maria
Sindler
Osnabrück
Bianka
Strotmann
Hagen a. T. W.
Jana
Strumberger
Fürstenau
Lena
Stuckwisch
Ostercappeln
Fatma
Üstündag
Neuenkirchen-Vörden
Lennart
Wahlbrink
Osnabrück
Aferdita
Xhilaj
Osnabrück
Pädagogin Wiebke Warnecke begeisterte mit ihrem Gesang. Am Klavier Jörg Spaude.Party in der Lagerhalle.Abendstimmung in der Osnabrücker Altstadt.